#1

Wohnzimmer

in Calista 22.12.2015 23:22
von Calista • 25 Beiträge
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#2

RE: Wohnzimmer

in Calista 23.12.2015 00:16
von Poseidon • 70 Beiträge

Es war schon seltsam den Wandel der Zeit mit zuerleben. Man wäre am liebsten direkt in seiner Zeit geblieben, doch musste sich die Wet auch einmal der Zeit anpassen. Doch hatte sich so einiges nicht verändert. Es gab immer noch Menschen da draußen die nicht an Götter jeglicher Art glaubten. Erst vor kurzem stand ich an einer Bushaltestelle und konnte dem Gespräch einer jugendlichen Gruppe lauschen. Diese hatten in der Schule wohl die olympischen Götter gerade gehabt. Da sagte doch tatsächlich der eine zum anderen das es diese doch nicht gab und es nur alles erfunden sei. Das brachte mich leicht zum Schmunzeln, denn sie hatten genau neben einen dieser Götter gestanden. Wie dem auch sei, das hatte sich auf keinen Fall geändert. Was sich ebenfalls nicht geändert hatte, war die Tatsache das sich die Götter manchmal nach Liebe sehnten und aus dieser Liebe Kinderr entstanden. Diese Kinder nannten man Halbgötter oder je nachdem aus welchen Verbindungen sie enstanden. Genau eines dieser Kinder wollte ich heute besuchen gehen, da ich sie schon eine Weile nicht mehr gesehen hatte. Ich wusste über jedes einzelne Kind das ich hatte Bescheid und würde alles was in meiner Macht steht tun, damit sie mich wenigstens einmal zu Gesicht bekamen. Auch, wenn dies nicht gern gesehen wird. Jetzt also in dem Moment machte ich mich auf dem Weg um Calista zu besuchen. Calista hate ihre Mutter bei der Geburt verloren und so hatte ich besonders ein Auge auf sie gehabt. Es dauerte auch nicht lange da stand ich bereits in dem Wohnzimmer und sah mich ein wenig um. ,,Viel hat sich nicht geändert", sprach ich zu mir selber und sah mir regelrecht die Bücher an die in dem Regal standen. Ich hoffte das ich Calista bei nichts wichtigem stören würde, denn zur Zeit war sie nicht im Camp.

@Calista


zuletzt bearbeitet 23.12.2015 00:20 | nach oben springen

#3

RE: Wohnzimmer

in Calista 28.12.2015 14:53
von Calista • 25 Beiträge

Auch mir war aufgefallen das die Zeit im und die Menschheit im Wandel lag und doch war das eine ganz natürliche Sache immer hin geriet alles irgendwann in Vergessenheit und die Mythen über Götter egal wie real sie doch waren, wurden nur noch als Märchen und Geschichten abgetan über die sich die Kinder im Unterricht lustig machten. Wie oft ich schon bei diesen dusseligen Kostümfesten etliche Poseidon Verkleidungen gesehen hatte die von denen die meisten absolut verspottend wirkten. Mit einem heftigen Kopfschütteln wandte ich mich wieder meinem Training zu und joggte die Wege um mein Haus auf und ab nur um irgendwann auf die Uhr zu sehen und fest zu stellen das ich mal wieder vollkommen die Zeit vergessen hatte. Das war mal wieder typisch für mich, immer hin war das schon fast zu einer Routine geworden.
Den Rücktritt wieder angetreten war ich binnen weniger Minuten wieder in meinem Heim angekommen und hatte mir einen Tee gemacht mit dem ich ins Wohnzimmer lief. Die Gestalt die sich dort meine Bücher anschaute, kannte ich natürlich und so antwortete ich auf sein Kommentar "Ich mag es auch so wie es ist, hier muss nichts geändert werden Vater" dabei schenkte ich ihm ein freundlich Lächeln und stellte die Tasse mit dem Tee auf den Couchtisch ehe ich meinem Vater signalisierte sich zu setzen. "Was führt dich zu so später Stunde hier her" fragte ich ihn.

@Poseidon

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#4

RE: Wohnzimmer

in Calista 29.12.2015 01:08
von Poseidon • 70 Beiträge

Noch immer war ich damit beschäftigt mir die Bücher in ihrem Regal anzusehen. Einige der Bücher hatte ich selbst gelesen und fand es daherziemlich interessant das Calista diese ebenfalls im Regal zu stehen hatte. Calista war eines dieser Kinder, die ich öftters zu Gesicht bekam als die anderen Halbgötter, aufgrund den Verlust ihrer Mutter. Sie konnte ja wohl schlecht ohne Eltern aufwachsen und immerhin hatte ich meine Rolle als Vater ein wenig ernster genommen, seitdem sie auf der Welt war. Doch da ich nicht immer für sie da sein konnte, da ich auch Pflichten hatte, schickte ich sie schon früh in das Camp der Halbgötter wo sie lernte mit ihren verborgenen Kräften umzugehen. Es dauerte auch nicht lange, vielleicht 10 Minuten später und ich vernahm Calista's Stimme hinter mir. Gerade hatte ich mich noch hin gekniet um den Titel des Buches lesen zu können, was in der untersten Ebene war. So richtete ich mich auf und drehte mich auch schon zu ihr um. ,,Veränderungen sollen aber auch gut tun", sagte ich und lächelte leicht und llies mich in den Sessel nieder der unmittelbar nebenmir stand. ,,Was mich hier her führt? Nun ja das Camp ist im Moment nicht geöffnet und ich hatte ein wenig Zeit, also dachte ich mir das ich mal bei dir vorbei schaue", sprach ich zu ihr und lächelte sie wieder an. ,,Erzähl schon, wie geht es dir mein Kind?", fragte ich sie und sah ihr in die Augen.

@Calista

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#5

RE: Wohnzimmer

in Calista 29.12.2015 13:20
von Calista • 25 Beiträge

Nun ja lesen war eines meiner großen Leidenschaften und ich hatte auch schon so viele Bücher gelesen das diese Bücher nur noch zur Zierde dienten, denn wie sagte eins so schön ein weiser Mann.Ein Zimmer ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele. Den Verlust meiner Mutter hatte ich gut weg gesteckt was wohl einfach daran lag das ich sie nie wirklich getroffen hatte. Seit ich denken konnte war ich bei meinem Vater aufgewachsen und natürlich bei dem Hauspersonal, immer hin hatte er Pflichten die er ledigen musste. Das Camp der Halbgötter hatte mir auf Anhieb gefallen, also war ich ihm nicht all zu böse drum. Trotzdem freute es mich sehr wenn er mich besuchen kam, welche Tochter würde sich da bitte nicht erheitern können.
Das er vertieft in den Buchtitel war, konnte ich natürlich nicht wissen. Auf sein Kommentar zu den Veränderungen zuckte ich nur leicht die Schultern "Aber wenn man keine Veränderungen braucht sollte man auch nichts ändern."entgegnete ich ich ihm und und lauschte seiner Stimme, die ich schon lange nicht mehr vernommen hatte. "Das freut mich wirklich sehr das du dir Zeit nehmen konntest. Mir geht es hervorragend Vater, im Camp läuft alles gut und auch sonst ist alles gut. "antwortete ich ihm ehe ich mich an meinem Vater wandte "Und wie geht es dir Vater, hast du wieder viel zu tun gehabt"
Natürlich erkundigte mich auch nach dem Wohlbefinden meines Vaters. "Möchtest du vielleicht etwas trinken oder kann ich dir sonst etwas anbieten"
@Poseidon

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